So funktionieren die Playdowns 2025/26
Freiburg geht mit Vorteil in Serie. Weiden gegen Bad Nauheim im normalen Best-of-Seven-Modus.
Am Freitag, den 13. März gehen sie los, die Playdowns. Wie üblich spielen die vier Letztplatzierten der Hauptrunde den Absteiger aus der DEL2 untereinander aus. In diesem Jahr gehören folgende vier Clubs dazu: EHC Freiburg, Blue Devils Weiden, EC Bad Nauheim und ESV Kaufbeuren.
In der 1. Runde der Playdowns trifft dabei der Tabellenelfe - in diesem Jahr also der EHC Freiburg - auf den Tabellenletzten (Kaufbeuren). Zudem spielen Weiden (Platz 12) und Bad Nauheim (Platz 13) gegeneinander.
Die Teams, die sich in diesen Serien durchsetzen, haben den Klassenerhalt geschafft. Die beiden unterlegenen Clubs treffen in der 2. Runde der Playdowns aufeinander. Diese entscheidet über Klassenverbleib und Abstieg. Der Verlierer der 2. Playdown-Runde ist sportlicher Absteiger im Sinne der Lizenzordnung.
Die Playdown-Spiele werden grundsätzlich im "Best-of-Seven"-Modus ausgetragen. Sollte der Punktabstand zwischen den beiden Kontrahenten einer Paarung jedoch eine bestimmte Größe erreichen, wird der Modus der jeweiligen Spielpaarung wie folgt angepasst:
- 0 - 10 Punkte Abstand: Playdown-Runde im "Best-of-Seven"-Modus.
- 11 - 20 Punkte Abstand: Das besser platzierte Team benötigt 3 Siege zum Gewinn der Runde, das schlechter platzierte Team 4 Siege.
- Mehr als 20 Punkte Abstand: Das besser platzierte Team benötigt 2 Siege zum Gewinn der Runde, das schlechter platzierte Team 4 Siege.
Anhand dieser Regelung steht also fest, dass der EHC Freiburg in seiner Serie gegen Kaufbeuren nur drei Siege benötigt, um den Klassenerhalt zu sichern, während der ESVK vier Spiele für sich entscheiden muss. Freiburg geht daher sozusagen mit einer 1:0-Serienführung in das Duell mit den Jokern.
In der anderen 1.-Runden-Serie gilt für beide Kontrahenten der normale "Best-of-Seven"-Modus.