Vorschau Pre-Playoffs Spiel2: Crimmitschau und Düsseldorf unter Zugzwang
Weißwasser und Landshut fehlt noch ein Sieg zum Erreichen der Playoffs.
In der DEL2 stehen am Freitag, den 13. März 2026, erneut packende Duelle in den Pre-Playoffs auf dem Programm. In Crimmitschau kommt es zum prestigeträchtigen Sachsen-Derby gegen die Lausitzer Füchse, während die Düsseldorfer EG im heimischen PSD Bank Dome den EV Landshut empfängt. Beide Heimteams gehen mit einem Serienrückstand in dieses wegweisende Duell der "Best-of-Three"-Serien. Beide Partien beginnen zur klassischen Eishockey-Zeit um 19:30 Uhr.
Eispiraten Crimmitschau vs. Lausitzer Füchse
Spielbeginn: 19:30 Uhr (Kunsteisstadion im Sahnpark)
Nach dem dramatischen ersten Aufeinandertreffen in dieser Woche brennen die Eispiraten Crimmitschau vor heimischer Kulisse auf Revanche. Der Sahnpark wird zweifellos zum Hexenkessel, wenn die Westsachsen versuchen, die knappe Niederlage vom vergangenen Dienstag vergessen zu machen.
Rückblick auf das letzte Duell:
Das erste Aufeinandertreffen in Weißwasser am 11. März war an Spannung kaum zu überbieten. Die Eispiraten erwischten einen Blitzstart und führten bereits nach 17 Minuten durch Treffer von Corbeil und Kuhnekath mit 2:0. Doch die Lausitzer Füchse bewiesen Moral und glichen noch vor der ersten Drittelpause durch Brady und Breitkreuz innerhalb von nur 14 Sekunden zum 2:2 aus. Nach zwei torlosen Dritteln musste die Verlängerung entscheiden: Dort avancierte Havlena in der 69. Minute zum Helden für die Füchse und sicherte Weißwasser den 3:2-Sieg nach Overtime.
Düsseldorfer EG vs. EV Landshut
Spielbeginn: 19:30 Uhr (PSD Bank Dome)
In Düsseldorf steht die DEG unter Zugzwang. Nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel muss die Mannschaft nun vor den eigenen Fans eine Reaktion zeigen, um gegen die formstarken Niederbayern aus Landshut zu bestehen.
Rückblick auf das letzte Duell:
Am Mittwoch behielt der EV Landshut daheim mit 4:1 klar die Oberhand. Landshut dominierte das erste Drittel und ging durch Immo und Kornelli mit 2:0 in Führung. Zwar konnte Niederberger im zweiten Abschnitt für die Düsseldorfer EG verkürzen, doch Serikow und Lindberg (im Powerplay) stellten den deutlichen Endstand für den EVL her. Die Partie war zudem von großer Härte geprägt: Insgesamt hagelte es 69 Strafminuten, darunter mehrere große Strafen wegen Faustkämpfen kurz vor Spielende – ein hitziger Vorbote für das heutige Rückspiel.