Von Herzblut getragen. Im Eishockey zuhause.
Dresden bezwingt Kassel
04.02.2024Bild: JMD Photographie

Dresden bezwingt Kassel

Heimsieg für Crimmitschau, Weißwasser, Krefeld und Selb / Shutout-Erfolg für Landshut / Rosenheim siegt deutlich

EC Kassel Huskies – Dresdner Eislöwen

Zum Familienspieltag empfingen die Huskies die Eislöwen und im ersten Drittel kamen beide Teams zu ihren Möglichkeiten, aber ein Tor fiel nicht. Im Mittelabschnitt erspielten sich die Nordhessen insgesamt ein klares Chancenplus, aber es waren die Dresdner, die durch den Treffer von Justin Florek (23.) in Front gingen. Lange Zeit blieb es bei dem Spielstand, bis in Minute 34 Andrew Bodnarchuk den Ausgleichstreffer erzielte. Die Antwort folgte prompt und Niklas Postel sorgte für die erneute Führung für die Eislöwen und mit dieser ging es auch in die Pause.

Im Schlussdrittel konzentrierten sich die Gäste auf das Verteidigen und das mit Erfolg. Trotz vieler Chancen konnte Kassel, auch dank eines starken Danny Aus den Birken, keinen Treffer erzielen. Somit sicherten sich die Sachsen den 2:1-Sieg und drei Punkte.

Eispiraten Crimmitschau – Eisbären Regensburg

Im Duell Crimmitschau gegen Regensburg erarbeiteten sich die Gäste im ersten Drittel mehr Spielanteile und gingen durch den Treffer von Kevin Slezak in der 18. Minute in Front. Im Mittelabschnitt kamen dann die Hausherren besser in die Partie, Tore fielen aber keine. Somit stand es nach 40 Minuten weiterhin 1:0 für die Eisbären.

Dies änderte sich im Schlussabschnitt und per Powerplaytreffer von Max Balinson (46.) fiel der Ausgleich für die Westsachsen. Ein weiteres Überzahlspiel brachte die Führung für die Eispiraten, als Hayden Verbeek (49.) den Puck einnetzte. Die Crimmitschauer agierten weiter clever und Mario Scalzo (54.) traf zum 3:1. Die Regensburger nahmen ihren Goalie Jonas Neffin zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis und die Hausherren machten durch den Treffer von Henri Kanninen (59.) den 4:1-Sieg perfekt.

 

Krefeld Pinguine – ESV Kaufbeuren  

Die Pinguine bejubelten in der Partie den ersten Treffer, als Jerome Flaake (5.) den Puck zur Führung einnetzte. Die Joker erspielten sich zwar in Folge ein Chancenplus, auch bedingt durch zwei Powerplays, aber es blieb bis zur Pause bei dem 1:0. Im zweiten Drittel überstanden dann die Kaufbeurer zwei Unterzahl-Situationen und konnten selbst in der 32. Minute durch Micke Saari den Ausgleich markieren. Wenig später legte Sami Blomqvist (34.) nach und sorgte für die Gästeführung zur Pause.

Im Schlussdrittel waren 14 Sekunden gespielt, da traf Pinguin Jonathan Matsumoto zum 2:2. Drei Minuten später sorgte Christian Ehrhoff für die Krefelder Führung. Das 3:2 hatte lange Bestand und in Minute 58 nahm der ESVK eine Auszeit und seinen Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Die Gäste versuchten noch einmal alles – aber ohne Erfolg. Somit sicherten sich die Pinguine den 3:2-Sieg.

 

EV Landshut – EHC Freiburg

In einem recht ausgeglichenem ersten Drittel gingen die Landshuter kurz vor der Pause durch den Treffer von Jesse Koskenkorva (17.) in Führung. Lange Zeit blieb es bei dem knappen 1:0, bis in Minute 35 David Stieler per Powerplaytreffer das 2:0 erzielte. Danach überstand der EVL ein Unterzahlspiel und mit der Zwei-Tore-Führung ging es in die nächste Pause.

Die Hausherren hatten auch im dritten Spielabschnitt Chancen, aber es blieb zunächst bei dem 2:0. Freiburg nahm seinen Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis und Brett Cameron (59.) netzte die Scheibe zum 3:0-Sieg ins leere Tor ein. Somit bejubelte Jonas Langmann einen Shutout und der EVL freute sich über drei Punkte.

 

Lausitzer Füchse – EC Bad Nauheim

Im Spiel Weißwasser gegen Bad Nauheim überstanden die Füchse zunächst ein Unterzahlspiel und konnten wenig später selbst im Powerplay in Front gehen. Es war Samuel Dove-McFalls (11.), der das 1:0 erzielte und dieser Spielstand hielt bis zur Pausensirene. Im Mittelabschnitt überstanden die Hessen ein Unterzahlspiel, doch wenig später fiel das nächste Tor, als Weißwassers Lukas Valasek (28.) das 2:0 markierte. Mit dieser Zwei-Tore-Führung verabschiedeten sich die Teams in die Kabinen.

Im Schlussdrittel agierten die Gäste gerade in Überzahl, als Kevin Schmidt (49.) den Anschluss markierte. Bad Nauheim nahm noch eine Auszeit und seinen Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Doch den Umstand des leeren Tores nutzte Weißwassers Sebastian Zauner zum 3:1-Sieg für die Füchse.

 

Bietigheim Steelers – Starbulls Rosenheim

Die Rosenheimer starteten gut in die Partie und konnten durch den Treffer von C.J. Stretch bereits in der vierten Minute in Front gehen. Es folgte die erste Strafe aufseiten der Steelers und im Powerplay fiel der nächste Treffer durch Norman Hauner (10.). Die Starbulls waren weiter in Torlaune - Chris Dodero (13.) und erneut Hauner (18.) machten die 4:0-Pausenführung für die Gäste perfekt. Auch im Mitteldrittel stellten die Bayern ihre Treffsicherheit unter Beweis. Lukas Laub (24.), Hauner (27./PP1) sowie Dominik Daxlberger (34.) schraubten das Ergebnis in die Höhe- Mit dem 7:0 für Rosenheim verabschiedeten sich die Teams in die Kabinen.

Steffen Tölzer (50.) erhöhte im Schlussdrittel den Spielstand, doch kurz darauf traf Bietigheims Alexander Preibisch (51.). Wenig später war er erneut erfolgreich und auch Marek Racuk netzte die Scheibe für die Hausherren ein. In Minute 59 besiegelte dann Reid Duke den 9:3-Sieg für die Starbulls.

 

Selber Wölfe – Ravensburg Towerstars

Früh in der Partie zwischen Selb gegen Ravensburg sorgten die Teams für Strafzeiten, aber Tore fielen zunächst nicht. Als die 17. Minute lief, sorgte Sam Herr für die Ravensburger Pausenführung. Zu Beginn des Mitteldrittels gab es einen Penalty für Ravensburg, aber sie konnten den Strafschuss nicht verwandeln. Besser machten es dann die Wölfe und Fedor Kolupaylo (32.) verwandelte seinen Penalty. Die Hausherren agierten wenig später in Überzahl und Chad Bassen (34.) traf zum 2:1. Selbs Nick Miglio (37.) baute die Führung aus und mit dem 3:1 ging es in die nächste Pause.

Im dritten Spielabschnitt kassierten die Towerstars einige Strafzeiten und ein Powerplay nutzten die Wölfe durch das Tor von Jordan Knackstedt (54.). Ravensburg versuchte noch einmal heranzukommen, aber ohne Erfolg. Somit sicherten sich die Hausherren den 4:1-Sieg.

 

Die Ergebnisse im Überblick:


SEL

4 - 1

(0:1;3:0;1:0)
Schüsse:
23:40 (7:20,10:7,6:13)


RVT
Selber Wölfe Statistiken Ravensburg Towerstars
Tore: 0:1 Sam Herr (16:51/EQ), 1:1 Fedor Kolupaylo (31:14/PS), 2:1 Chad Bassen (33:11/PP1), 3:1 Jordan Knackstedt (36:01/EQ), 4:1 Jordan Knackstedt (53:16/PP1)
Zuschauer: 2.020 Strafminuten: 6 / 14 Powerplay: 2-7 / 0-3
Schiedsrichter: Tony Engelmann, Ulpi Sicorschi, Dominic Six, Christopher Milling, Landgraf, Anna-Maria


LFX

3 - 1

(1:0;1:0;1:1)
Schüsse:
29:27 (11:10,15:3,3:14)


ECN
Lausitzer Füchse Statistiken EC Bad Nauheim
Tore: 1:0 Samuel Dove-McFalls (10:41/PP1), 2:0 Lukas Valasek (27:49/EQ), 2:1 Kevin Schmidt (48:51/PP1), 3:1 Sebastian Zauner (58:41/EQ/EN)
Zuschauer: 2.507 Strafminuten: 4 / 6 Powerplay: 1-3 / 1-2
Schiedsrichter: John-Darren Laudan, Achim Moosberger, Jakub Klima, Kenneth Englisch, Franke, Christian


ECK

1 - 2

(0:0;1:2;0:0)
Schüsse:
45:21 (9:7,21:9,15:5)


DRE
EC Kassel Huskies Statistiken Dresdner Eislöwen
Tore: 0:1 Justin Florek (22:59/EQ), 1:1 Andrew Bodnarchuk (33:08/EQ), 1:2 Niklas Postel (34:57/EQ)
Zuschauer: 4.426 Strafminuten: 9 / 15 Powerplay: 0-3 / 0-0
Schiedsrichter: Markus Schütz, David Cespiva, Frederic Van Himbeeck, Claus Clemens Behrendt, Malter, Fynn


SCB

3 - 9

(0:4;0:3;3:2)
Schüsse:
25:29 (8:10,7:11,10:8)


SBR
Bietigheim Steelers Statistiken Starbulls Rosenheim
Tore: 0:1 C.J. Stretch (3:44/EQ), 0:2 Norman Hauner (9:15/PP1), 0:3 Chris Dodero (12:08/EQ), 0:4 Norman Hauner (17:55/EQ), 0:5 Lukas Laub (23:02/EQ), 0:6 Norman Hauner (26:45/PP1), 0:7 Dominik Daxlberger (33:16/EQ), 0:8 Steffen Tölzer (49:54/EQ), 1:8 Alexander Preibisch (50:11/EQ), 2:8 Alexander Preibisch (54:33/EQ), 3:8 Marek Racuk (55:33/EQ), 3:9 Reid Duke (58:25/EQ)
Zuschauer: 2.855 Strafminuten: 10 / 2 Powerplay: 0-1 / 2-5
Schiedsrichter: Nikolas Neutzer, Daniel Todam, Denis Menz, David Tanko, Feicht, Susanne


EVL

3 - 0

(1:0;1:0;1:0)
Schüsse:
30:24 (9:8,11:12,10:4)


FRB
EV Landshut Statistiken EHC Freiburg
Tore: 1:0 Jesse Koskenkorva (16:45/EQ), 2:0 David Stieler (34:18/PP1), 3:0 Brett Cameron (58:28/EQ/EN)
Zuschauer: 2.786 Strafminuten: 2 / 2 Powerplay: 1-1 / 0-1
Schiedsrichter: Marcus Brill, Marc André Naust, David Tschirner, Christopher Reitz, Hommer, Jenny


KEV

3 - 2

(1:0;0:2;2:0)
Schüsse:
30:39 (6:12,17:13,7:14)


ESV
Krefeld Pinguine Statistiken ESV Kaufbeuren
Tore: 1:0 Jerome Flaake (4:07/EQ), 1:1 Micke Saari (31:52/EQ), 1:2 Sami Blomqvist (33:31/EQ), 2:2 Jonathan Matsumoto (40:14/EQ), 3:2 Christian Ehrhoff (43:13/EQ)
Zuschauer: 4.717 Strafminuten: 4 / 4 Powerplay: 0-2 / 0-2
Schiedsrichter: Seedo Janssen, Daniel Ratz, Jonas Reinold, Dominic Borger, Herbst, Wolfgang


EPC

4 - 1

(0:1;0:0;4:0)
Schüsse:
39:19 (6:6,12:8,21:5)


EBR
Eispiraten Crimmitschau Statistiken Eisbären Regensburg
Tore: 0:1 Kevin Slezak (17:17/EQ), 1:1 Max Balinson (45:22/PP1), 2:1 Hayden Verbeek (48:18/PP1), 3:1 Mario Scalzo (53:42/EQ), 4:1 Henri Kanninen (58:32/EQ/EN)
Zuschauer: 2.697 Strafminuten: 6 / 10 Powerplay: 2-5 / 0-3
Schiedsrichter: Alexander Singer, Daniel Kannengießer, Vincent Brüggemann, Lara Fischer, Kohlmeyer, Lotta

 

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